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75 Jahre Sportfreunde DJK Mastbruch e.V. in 2026

Gesamtverein | 02.12.2025 | 1507 Wörter | 8 Min. Lesezeit

Termine:

  • Jahreshauptversammlung Breitensport am 03.03.2026 um 20:00 Uhr Turnhalle Grundschule St. Josef
  • Jahreshauptversammlung Fußballabteilung wird noch bekannt gegeben
  • Jahreshauptversammlung Tennisabteilung am 08.03.2026 Tennisplatz
  • Osterlauf - 75 Läufer von der DJK Mastbruch am 04.04.2026 am Start
  • Jahreshauptversammlung Gesamtverein am 26.04.2026 um 10:00 Uhr im Pfarrzentrum
  •  “75 Jahre Sportfreunde DJK Mastbruch e.V.” am 08.11.2026 - Empfang im Audienzsaal im Schloß


    Auszug aus der Vereinschronik von 1951

    Es war im Jahre 1946, als bei einigen Sportlern der Gedanke aufkam einen Sportverein im Ortsteil Mastbruch ins Leben zu rufen. Es fanden sich aber zu dieser Zeit noch nicht die richtigen Leute dafür. So vergingen einige Jahre. Mastbruch entwickelte sich immer mehr. Natürlich waren es auch immer mehr Jugendliche, die Sport treiben wollten. Der SV 07 Neuhaus konnte nicht mehr alle Fußballspieler aktiv spielen lassen, weil die Zahl eben zu groß war. So verzettelten sich die Sportler in den Nachbarvereinen, wie SV Marienloh, SV Heide Paderborn, TUS Sennelager. Es waren auch noch verschiedene „schlummernde Talente“, die nicht erfasst waren.

    Im Jahre 1951, wo die Filialgemeinde Mastbruch bereits 1300 Einwohner zählte, wurde wieder viel von einem Zusammenfassen der Jugend gesprochen. Auch Pfarrvikar Paul Witte trat für diese Idee ein. Auf Arbeitsstellen und allerorts wurden schon Mannschaften aufgestellt, geplant und diskutiert.

    Dann fanden sich aber doch einige Idealisten, die ernstlich für diese Sache eintraten. So lud Herr Hans Diekneite folgende Herren zu einer Vorbesprechung ein, und zwar in die Wohnung des Herrn Lehrers Leonard Schmidt.: Pfarrvikar Paul Witte, Hans Diekneite, Leonard Schmidt, Xaver Husemann, Heinrich Kemper, Konrad Höschen und Franz Mertens. Alle waren der Ansicht, dass ein Verein gegründet werden sollte, um eben die Jugend zusammen zu schließen. Die Meinungen gingen nur bei der Frage auseinander, ob kirchlicher Verein d.h. eine DJK, oder ein rein weltlicher Verein. Zu einer zweiten Vorbesprechung wurden zwei Herren der DJK Paderborn geladen. Diese führten insbesondere aus, dass gerade in dieser Zeit des Zusammenbruchs nach dem 2. Weltkrieg, die religiöse Idee gefördert werden müsse und daher nur ein DJK Sportverein in Frage kommen dürfe. Alle Herren einigten sich schließlich für die Gründung eines DJK Sportvereins.

    So wurde nun die Gründungsversammlung am 04. November 1951 in der Mastbruchschule einberufen, da sonst kein geeigneter Raum zur Verfügung stand. Das Klassenzimmer war reichlich gefüllt, als Xaver Husemann als Versammlungsleiter dieselbe eröffnete. Nach seiner Begrüßung erteilte er dem Redner des Tages Herrn Lehrer Happe Paderborn das Wort. Seine ausführlichen Erläuterungen wurden herzlich aufgenommen und er betonte, dass es nicht heißen dürfe, Sport oder Christus, sondern Sport und Christus usw. Nach seiner Ansprache schritt Xaver Husemann zur Vorstandswahl und bat um Vorschläge für den ersten Vorsitzenden. Vom Gremium wurde Hans Diekneite und von der Versammlung Konrad Koch vorgeschlagen. Die geheime Wahl per Stimmzettel ergab, dass Herr Konrad Koch mit 2 Stimmen Mehrheit zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde. 2. Vorsitzender wurde H. Diekneite, Geschäftsführer Leonard Schmidt, Kassierer Gerhard Mühlig, der auch in der 2. Vorbesprechung geladen war, Schriftführer Franz Mertens, Sportwart Heinrich Kemper. In den Fußballausschuss wurden gewählt: Ferdinand Kuhlenkamp genannt „Schüppen Fernand“, Kurt Höschen, Konrad Höschen, Xaver Husemann. Letztere beiden sind zugleich Beisitzer. Geistlicher Beirat wurde Pfarrvikar Paul Witte. Als Vereinsfarben wurden Grün Weiß gewählt. Der Verein erhielt den Namen „Germania DJK Mastbruch“. Versammlungen sollten zunächst in der Gastwirtschaft „Zur Talle“ von Theo Busch abgehalten werden. Es sollte zunächst nur Fußball gespielt werden.

    - Teil 2 -  03.02.2026Dieses Foto zeigt die erste Mannschaft der Vereinsgeschichte die die Grün-weißen-Farben der DJK Mastbruch vertreten hat.

    o. Reihe von li. nach rechts: Ferdi Kruse, Josef Hasse, Kurt Höschen, ? Merschmann, Josef Sinne, m. Reihe von li. nach rechts: Josef Protte, Franz Höschen, Leo Steffens, u. Reihe von li. nach rechts: Härtel?, Heiner Kuhlenkamp, Josef Heitkämper

    Die nächste Versammlung fand am 01.12.1951 statt. Hier wurden die Beiträge festgesetzt, und zwar für Senioren 0,60 DM, für Junioren 0,30 DM, für Schüler 0,10 DM. Ebenfalls wurde die vom Vorstand ausgearbeitete Satzung verlesen und von der Versammlung angenommen. Zur Erfassung der Spieler wurden die Sportkameraden Stefan Kuhlenkamp für die Senioren und Heiner Kuhlenkamp für die Jugend beauftragt. Ferner wurde veranlasst, sämtliche Beitrittserklärungen schriftlich machen zu lassen und bei der Jugend unter 18 Jahren mit schriftlicher Zustimmung der Eltern. Vom Vorstand wurde eine Namensänderung beantragt, und zwar von „Germania“ in „Sportfreunde“, was auch von der Versammlung gutgeheißen wurde. Der 2. Vorsitzende Diekneite schlug vor, ein Preisschießen zu veranstalten. Dieses wurde allgemein begrüßt und der Vorstand wurde beauftragt alles Nähere auszuarbeiten. Als zusätzlicher Beisitzer wurde Ferdinand Kuhlenkamp ernannt.

    In einer nächsten Versammlung wurde eine Tischtennisgruppe gebildet. Die Begeisterung hierfür war groß. Es interessierten sich auch verschiedene für Schach. Für beide Gruppen wurden die notwendigen Sachen angeschafft. Es gab für den Vorstand weiterhin viel Arbeit, in der Hauptsache mit der Sportplatzfrage. Es wurde ein Antrag an die Gemeinde gestellt, wegen Überlassung eines geeigneten Geländes. Vom Verein wurde vorgeschlagen, das südöstlich von der Kreuzung Mastbruchweg-Schatenweg gelegene Gelände. Dieses wurde aber nicht freigegeben, da noch einige Bäume des Waldes fallen müssten. Ein anderer Plan war das Grundstück Witwe Block, welches 300 m östlich der Kreuzung Talleweg-Westpfalenweg liegt. Es konnte keine Einigkeit erzielt werden zwischen Verpächter und Pächter, sodass der Plan ins Wasser fiel. Dann dachte man an das Gelände Bröckling, jetzt Schuhmachermeister Cramer. Dieses wurde auch nichts. 

    Von der Gemeinde wurde ein Stück von den „Kugelfichten“, jetzt wilder Aufschlag, angeboten. Der Verein war damit einverstanden. Das Gelände nahm aber durch das Planieren und Hart machen zu viel Kosten in Anspruch, sodass die Gemeinde die nicht tragen wollten und der Verein keine Mittel hatte. Da nun der Verein gerne in die Meisterschaftsspielserie 1952-1953 eingreifen wollte, war die Pachtfrage dringend geworden. Der Verein konnte aber nicht eher in den Verband aufgenommen werden, bis derselbe einen eigenen, gemeindeeigenen oder gepachteten Sportplatz für mindestens 10 Jahre sicher hat.

    Inzwischen hatte der Großverein SV 07 Neuhaus bei der Gemeinde einen Antrag gestellt, wegen Errichtung einer Turnhalle evtl. sogar verbunden mit einem eigenen Sportplatz. Es fanden mehrere Gemeinderatssitzungen statt, wo auch beide Anträge behandelt wurden. Man stellte sogar in Erwägung, ein Großgelände zu erstellen mit Sportplätzen für SV 07 Neuhaus, Sportfreunde DJK Mastbruch und einer Schützenhalle, die auch als Turnhalle benutzt werden sollte. Diese alles fiel den Kosten zum Opfer. Die Meisterschaftsspiele 1952 begannen, aber ohne DJK Mastbruch. Es sah nach außen hin so aus, als wenn der Verein eingeschlafen, oder sogar wieder eingegangen wäre. Keiner konnte auch ahnen, wieviel Arbeit sich der Vorstand „hinter den Kulissen“ gefallen ließ, wie viele Sitzungen mitgemacht wurden und wie viele heiße Debatten es gab. 

    Der SV 07 Neuhaus stellte doch nur deswegen den Antrag, um bei der Gemeinde zu erwirken, dass diese der DJK keinen Platz zur Verfügung stellen sollte. Dieses ist auch daraus zu schließen, dass Neuhaus nichts mehr aus dem Antrag machte als Mastbruch einen Platz hatte. Ebenfalls noch aus folgendem: Die DJK stellte beim SV07 den Antrag, solange auf deren Platz die M-Spiele austragen zu dürfen bis Mastbruch einen eigenen Platz hat. Diese wurde mit der Begründung abgelehnt, da für weitere Mannschaften keine Stunde mehr frei sei. Vorher hat Neuhaus aber versucht die Mastbrucher Vorstandsmitglieder in Neuhaus aufzunehmen und somit auch die Spieler. Also widerspricht sich ihre Machenschaft.

    Im zeitigen Frühjahr 1953 war es doch einigen Gemeinderäten gelungen ein Gelände zu erwerben, und zwar von dem Landwirt Josef Brüseke Seylitzweg. An diesem Gelände war noch sehr viel Arbeit bis zur Fertigstellung des Sportplatzes. Dieses war zu ¾ Heide und wildes Gestrüpp bewachsen und zu ¼ Hochwald. Das Gelände liegt 500-600 m westlich der Tallewiesen, an der Kreuzung Schatenweg – Talleweg. Brüseke ließ vernünftig mit sich reden und die Gemeinde pachtete es auf 12 Jahre mit Vorkaufsrecht für die Sportfreunde DJK Mastbruch. Bei den Abschlussverhandlungen war zugegen: Bürgermeister Gaßmüller, die Gemeinderäte Heinrich Hunstig, Ferdinand Kuhlenkamp als Vertreter der Gemeinde und Geschäftsführer Schmidt, 2. Vorsitzender Diekneite, als Vertreter der DJK und der Eigentümer Josef Brüseke in dessen Wohnung. 

    Die Bäume des Geländes wurden von Brüseke gerodet und abgefahren, sodass der Sportverein den Räumer des Herrn Josef Siemensmeier Sande bestellte, um den Platz zu planieren. Dieses wurde von Siemensmeier tadellos ausgeführt. Die Kosten beliefen sich auf ca. 1000 DM. Dieses Geld kam zusammen von Beiträgen, von dem Gewinn der 2 Preisschießen und ein Zuschuss vom Kreisjugendamt. Es wurden 3 Zentner von 4 verschieden Sorten Grassamen gekauft und damit eingesät. Somit musste der Platz länger liegen bleiben, um eine starke Grasnarbe zu erreichen. Im Laufe des Sommers und im Frühherbst war leider teilweise eine derartige Hitze, dass das junge gut aufgegangene Gras verbrannte. Ein weiterer Teil verfror im Winter. Als nun das Frühjahr auch keinen Regen brachte, war kein schöner Rasenplatz mehr zu erwarten.

    - Fortsetzung folgt -

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